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Ibizas Immobilienmarkt entwickelt eine Stärke,
die sich in den letzten Jahren in kräftig steigenden Immobilienpreisen und dem Bau neuer Appartmentanlagen, Verkehrsinfrastruktur und der Zunahme niveauvoller Gastronomie wiederspiegelt. Fincas und Villen auf Ibiza sind sowie bei Ausländern als auch
bei Festland-Spaniern immer begehrter. Die Insel hat sich als Tummelplatz für Individualisten, Künstler,
Reiche und Schöne etabliert.
Ibiza ist ein kosmopolitischer Standort. Das zieht vor allem Kreative an, die aus den Inselhäusern sehr stylische Anwesen gestalten.
Viele der herrschaftlichen Domizile haben 600 oder mehr Quadratmeter Wohnfläche und das Meer direkt vor den Fenstern. Stattliche Landsitze, ursprüngliche Fincas mit Blick auf die herrliche Landschaft Ibizas und das Meer oder mediterrane Villen in Küstennähe sind ebenso begehrt wie die schicken Apartments und Penthouse-Wohnungen in den besseren Lagen von Ibiza-Stadt.
Sehr gefragt sind zum Beispiel Objekte im Stadtteil Dalt Vila, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt wurde. Immer häufiger wird Ibiza in einem Atemzug mit der Côte d'Azur oder Marbella genannt. Prominente lieben Ibiza als Rückzugsort, wo keine Paparazzi stören.
Mit den bekannten Namen in der Nachbarschaft klettern die Immobilienpreise für bebaute als auch unbebaute Grundstücke auf Ibiza steil nach oben, genauso auch die Mietpreise.
Die Möglichkeiten der Bebauung wurden durch die Inselregierung eingeschränkt. So wurde zum Beispiel ein neuer Bebauungsplan aufgestellt mit vorgeschriebenen Mindestgrößen von Baugrundstücken. Diese variieren von rund 1000 Quadratmetern in Gemeinden und Urbanisationen bis zu 80 000 Quadratmetern in geschützten Zonen. Somit sind die begehrten Immobilien nach wie vor knapp und sehr gefragt. |
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